HimmelHimmelDer einzige Weg, um uns von Schmerz zu befreien, ist mit ihm zu sein, so wie er ist. Der einzige Weg hinaus ist hindurch. - Kristin Neff

Wenn Sie um einen Ihnen nahen Menschen trauern, erleben Sie drei Problemfelder:

1. Die emotionale Komponente der Trauer - Wie soll ich das aushalten? Wird das jemals enden?

Sie erleben zunächst Schock und Taubheit (was vollkommen normal ist und bei schweren und unerwarteten Verlusten monatelang anhalten kann!) und dann immer größer werdende seelische und oft auch körperliche Schmerzen und fragen sich, wie Sie das aushalten sollen. Oft kommen noch Traumatisierung, Scham, Schuld, Wut und andere Gefühle hinzu.

Sie fürchten, dass die Gefühle Sie überfluten oder wie in einem Sog hinabziehen werden!

Viele Trauernde haben Angst vor den intensive Gefühlen, die in der Trauer auftreten und sind entweder überwältigt von den Trauergefühlen oder versuchen, die Trauer fernzuhalten bzw. zu kontrollieren. Beides ist auf Dauer nicht hilfreich für den Trauerprozess.

Ich kann Ihnen einen Raum eröffnen, in dem Sie Ihre Trauer und alle anderen Gefühle in einem geschützten Rahmen leben können, aber auch lernen, sie zu dosieren und aktiv zu gestalten!

2. Der tiefe Wunsch nach Beziehung - Ich will mich nicht trennen, ich will nicht loslassen!

Sie haben große Sehnsucht nach Ihrem verstorbenen Menschen und vielleicht auch den Wunsch, in der Beziehung noch etwas klären oder miteinander erleben zu können. Vielleicht hätten Sie von Ihrem vetstorbenen Menschen noch etwas gebraucht und nun scheint es zu spät zu sein.

Loslassen fällt Ihnen schwer, denn es scheint so endgültig!

In der Trauer geht es nicht um Loslassen im Sinne von "Abhaken" oder "Vergessen", so populär der Begriff auch ist. Es geht darum, zwar einerseits die Realität des Verlustes zu begreifen, aber andererseits zu erkennen, dass die Beziehung zu Ihrem verstorbenen Menschen durch den Tod nicht endet. Er/sie lebt ja noch in Ihren Gedanken, Träumen und Erinnerungen - manchmal in guten Erinnerungen, manchmal aber auch in schmerzlichen Erinnerungen und unerfüllten Wünschen.

Diese Beziehung muss auf gute und angemessene Art bewahrt werden, damit Ihr Leben weitergehen kann. Das mag auch bedeuten, dass eine schwierige Beziehungen geklärt, unerledigte Geschäfte mit dem/der Verstorbenen abgeschlossen und unerfüllte Hoffnungen oder die Schuldfrage thematisiert werden müssen.

Am Ende eines gelungenen Trauerprozesses stehen im besten Falle die Liebe, Dankbarkeit oder etwas Versöhnliches, nicht Gleichgültigkeit oder Vergessen! Dabei kann ich Sie unterstützen!

3. Die Frage nach Ihrem eigenen Leben - Kann ich weiterleben? Wie soll ich weiterleben?

Wenn der Tod Ihres nahen Menschen noch nicht allzu lange her ist, dann spielt Ihre Zukunft für Sie gerade gar keine Rolle, denn alle Gedanken drehen sich um den Menschen, den sie verloren haben - und das ist ganz normal! Aber irgendwann fragen Sie sich, ob und wie Ihr Leben ohne den Verstorbenen bzw. mit seinem/ihrem Tod weiter gehen kann und Sie finden vielleicht keine Antwort.

Wird es immer so weitergehen? Stimmt mit mir etwas nicht?

Zeiten der Trauer sind Zeiten massiver Veränderungen, die uns viel Angst machen. Und genau das macht sie auch zu Zeiten großer Möglichkeiten!

Auch wenn es im Moment unmöglich scheint, darf Glück irgendwann wieder erlaubt sein - anders als vorher, mit Wehmut verschmischt, aber möglich!

 

Dies sind die Bereiche, an denen ich mit Ihnen arbeiten werde:

In meiner 15-jährigen Praxis als Coach und Psychotherapeutin habe ich mit vielen Trauenden gearbeitet und weiß, was ihnen geholfen hat, diese tiefe Krise zu überwinden und wieder glücklich zu sein - und genau das bringen Ihnen meine Angebote:

  • Schmerzliche Gefühle behutsam zulassen und durchleben - statt dauerhaft gefühllos und leer zu werden.
    Wir haben alle Angst vor Schmerzen - und trauern tut weh! Doch wenn wir die Schmerzen wegdrücken, dann bleiben sie umso länger. Was wir akzeptieren können, können wir auch verändern.
  • Akzeptieren was Sie nicht ändern oder beeinflussen können - statt obsessiv über die Vergangenheit zu grübeln.
    Mit der Realität zu streiten ist hoffnungslos - natürlich versuchen wir es trotzdem immer wieder. Ihre Energie wird frei, wenn Sie sich mit den arrangieren, was Sie nicht ändern können und sich auf das konzentrieren, was in Ihrer Macht liegt.
  • Sich selbst (wieder-) finden, Selbstliebe und Selbstmitgefühl entwickeln - statt Einsamkeit und Scham- und Schuldgefühlen.
    Selbstliebe bedeutet, sich jetzt, so wie Sie sind, gerne zu haben und freundlich zu sich zu sein. Nicht erst, wenn es Ihnen wieder gut geht und Sie wieder Boden unter den Füßen haben, sondern gerade jetzt!
  • In die Selbstbestimmung finden - statt Opfer zu sein.
    Opfer sein ist eine undankbare und leidvolle Position, doch manchmal haben wir Angst vor der Eigenverantwortlichkeit. Das ist menschlich. Heilung bedeutet die Verantwortung für sich und die eigenen Gefühle zu übernehmen.
  • (Auch) das Positive sehen - statt im Leid und der Negativität zu versinken.
    Ich halte nichts von plumpem positiven Denken, doch oft konzentrieren wir uns als Trauernde verständlicherweise ganz auf das Verlorene und übersehen dabei das, was wir noch haben!   
  • Verzeihen - statt am eigenen Groll zu ersticken.
    Wut auf sich selbst und andere ist ein normales Gefühle im Rahmen der Trauer. Doch mit der Zeit führt sie zu Verbitterung und Groll. Wenn Sie vergeben tun Sie das nicht für andere, sondern alleine für Ihr Seelenheil.

 


 

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Kundenmeinung

  • Ich bin selten so friedlich und aufgeräumt aus einer Praxis raus wie bei Susanne. Sie hat mich sehr gut verstanden und soviel Treffendes gesagt, dass ich froh war, eine Aufnahme zu haben. In den Tagen Weiterlesen
    image Maggi Bilgram aus Possenhofen im April 2017
  • Susanne Keck ist die begabteste Therapeutin, der ich begegnet bin. Durch sie durfte ich zum ersten Mal im Leben echte Hilfe erfahren. Probleme, die mich zuvor erdrückten, lockerten sich, wurden seicht, brachen teilweise ganz weg. Weiterlesen
    image Eine sehr geschätzte Kundin, die lieber anonym bleiben will - im Januar 2017
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Begleitung mit The Work of Byron Katie

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The Work of Byron Katie - Glauben Sie nicht alles, was Sie denken! Ich begleite Sie gerne in einem Trauerfall mit The Work of Byron Katie durch die Untersuchung Ihrer Gedanken.

 

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