Über mich

Hallo, ich bin Susanne Keck, Ihre Hoffnungsbringerin in schweren Zeiten und Wegbegleiterin durch Ihre Trauer!

Susanne KeckIch wünsche mir für Sie, dass ...

  • Sie durch die Trauer die Liebe für's Leben (wieder-) finden und bewahren können - auch wenn das im Moment unerreichbar scheint,
  • Sie durch diese Zeit der Trauer Ihre eigene Stärke, aber auch Ihre eigene Verletzlichkeit kennen und lieben lernen,
  • Sie in der Trauer Ihre Fähigkeit entwickeln, sich selbst ein/e gute/r Freund/in zu werden,
  • Sie diesen großen Verlust zum Anlass nehmen, Ihr Leben ganz behutsam und angemessen neu auszurichten,
  • Sie Ihren verstorbenen Menschen an einen guten Ort gehen lassen können und sich selbst (wieder-) finden!

Auf diesem Weg kann ich Sie begleiten und Ihnen Hoffnung spenden, auch wenn es gerade dunkel um Sie herum aussieht!

Ich kann Sie genau da abholen, wo Sie stehen, denn ...

  • durch den Selbstmord meiner Mutter im Jahr 2002 geriet ich in eine tiefe Krise und habe meinen Weg herausgefunden. Wenn ich das geschafft habe, dann schaffen Sie das auch!
  • ich bin Diplom-Psychologin, zertifizierte Begleiterin für The Work of Byron Katie und Trauerbegleiterin und arbeite seit 2004 als Therapeutin in eigener Praxis. Ich verstehe mein Handwerk.
  • ich habe schon viele Kunden und Kundinnen aus tiefen Krisen heraus begleitet!

Hier finden Sie

Persönliches

WegWegNur wer die eigene Dunkelheit kennt, kann in der Dunkelheit eines anderen präsent sein. - Pema Chödrön

Trennung, Tod ... und Liebe

Der schwerste Lernprozess in meinem Leben war der Selbstmord meiner Mutter im Jahr 2002, die sich wenige Wochen nach dem Tod meines Vaters das Leben nahm. Parallel dazu erlebte ich eine (aus damaliger Sicht) unglückliche Liebesgeschichte mit einem verheirateten Mann, die kurz nach dem Tod meiner Mutter auseinander ging und über die ich viele Jahre nicht hinweg kam.

Nach außen hin schien ich bestimmt stark, kümmerte mich nach dem plötzlichen Tod meines Vaters um meine psychisch labile Mutter - unbewusst jedoch machte ich meinen Wert und meine ganze Hoffnung zunehmend mehr daran fest, ob ich es schaffen würde, meine Mutter vor dem Selbstmord zu bewahren und den Mann, den ich liebte, zu "behalten". 

Beides schaffte ich nicht ... und weiß heute, dass es da gar nichts zu schaffen gab. Beider Entscheidungen hatten mit mir nichts zu tun und ich hätte nichts daran ändern können, egal wie sehr ich mich bemühlt habe.

Heute weiß ich, dass der so nah beieinander liegende Tod meiner Eltern, das Ende der Beziehung und die dramatischen Umstände des Ganzen mich traumatisiert haben und ich lange Zeit völlig schockiert in einem gefühllosen Funtionsmodus war, den viele Trauernde kennen. Ich war bereit mich an jeden Strohhalm, an jede Hoffnung zu klammern, nur um der Realität und der Verzweiflung nicht ins Auge blicken zu müssen.

Doch so sehr ich mich auch bemühte, die tiefe Verzweiflung drang immer wieder durch. Ich fand mich in einer existentiellen Krise wieder, in meinem Erleben als komplett alleine, verlassen und vernichtet. Ich war jahrelang in einem Zustand inneren Leere und Freudlosigkeit - unterbrochen von Phasen immensen Schmerzes, die aus meiner Sicht über mich hereinbrachen und denen gegenüber ich mich völlig ausgeliefert fühlte. Nichts schien mehr Sinn zu machen, alles war hohl und geschmacklos. Meine einzige Hoffnung war mehrere Jahre lang, den Mann, der mich verlassen hatte, zurückzugewinnen. Dann und nur dann, so glaubte ich, könnte alles doch noch gut werden. Ich hatte mich völlig verloren.

Die Trauer um meine Eltern zog sich dementsprechend lange hin - was, wie ich heute weiß, bei schweren Verlusten nicht selten ist. Das "Dogma" vom Trauerjahr gilt hier oft nicht. In einer Psychotherapie Jahre später konnte ich all das aufarbeiten und fühlte mich erst dann bereit meinem lang gehegten Traum davonTrauerbegleiterin zu werden, nachzugehen.

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es möglich ist, mit solchen Dingen "fertig" zu werden ... und nicht nur fertig zu werden, sondern daran zu wachsen. Ich bin heute ein ziemlich glücklicher Mensch und weiß, dass die Katatstrophen mich einerseits stärker und andererseits weicher und liebevoller zu mir und anderen gemacht haben.

Meiner Mutter fühle ich mich heute nah und ich kann sagen: was sie getan hat, war richtig und freundlich zu sich und zu mir. Ich kann nicht wissen, dass es anders besser gewesen wäre. Ich kann nur dem Leben vertrauen. Vertrauen, dass es genau so richtig war, wie es war.

Trauern ist nichts für Feiglinge

So sehr Sie sich das oft anders wünschen: Trauern kann furchtbar weh tun und wir sehen in der Krise nicht immer gut aus, verhalten uns vielleicht verrückt oder scheinbar irrational. Da spreche ich aus Erfahrung.

Wir alle können diesen Teil des Weges nicht überspringen. Wir können nur Raum machen für die Trauer, die Wut, die Verzweiflung ... und dann kommt irgendwann auch das Glück zurück! Anders vielleicht als vorher, aber dennoch.

In den Worten der wunderbaren buddhistischen Lehrerin Pema Chödrön: "Wir denken, dass das Ziel ist den Test des Lebens zu bestehen, das Problem zu lösen. Doch die Wahrheit ist, dass die Dinge nicht wirklich gelöst werden. Sie kommen zusammen und fallen wieder auseinander. Dann kommen sie wieder zusammen und fallen wieder auseinander. Es ist einfach so. Die Heilung kommt davon, den Raum zu lassen, in dem all das stattfinden darf: Raum für Trauer, Raum für Erleichterung, Raum für Elend, Raum für Freude."

Oft haben wir Angst, dass wir die Trauer nicht überstehen können, dass sie uns umbringen wird. Doch das tut sie nicht. Sie macht uns frei für ein neues, erfüllteres Leben.

Kinderlosigkeit ... und bedingungsloses Glück

Ich habe 2005 meinen heutigen Mann kennen gelernt, mit dem ich seit vielen Jahren glücklich verheiratet bin - auch wenn ich am Anfang unserer Beziehung noch sehr von dem herben Verlust gezeichnet war. Nach einigen Jahren unseres Zusammenseins wollten wir gerne Kinder bekommen, was sich nach zwei Fehlgeburten nur mit moderen medizinischen Methoden hätte realisieren lassen. Wir haben uns dagegen entschieden und sind heute mit dieser Entscheidung im Reinen.

Fehlgeburten und die Tatsache, keine Kinder bekommen zu können ist meist mit einem tiefen Trauerprozess und Scham verbunden. Wir sind gemeinsam durch diese dunkle Zeit gegangen. Insofern ist die Anschaffung unserer zwei Hunde das Ergebnis der Verarbeitung dieser Verluste. Wir haben erkannt, dass unsere "Kümmer-Energie" irgendwo hin will und unsere ehemaligen Strassen-Hunde Wolfi und Delia sind begeistere Empfänger.

Das Leben zeigt mir immer wieder, dass die äußeren Bedingungen nicht die wahren Bedingungen für Glück oder Zufriedenheit sind. Der Glaube jedoch, nicht genug oder nicht das "Richtige" zu haben, ist die Bedingung von Unglück. In dem Moment, in dem ich glaube, etwas zu brauchen, das ich nicht habe, werde ich blind für all den Reichtum um mich herum!

Ich kenne den Gedanken gut, dass das Leben "falsch" ist bzw. mich bestrafen will, weil ich irgendwie nicht gut genug war. Ich habe das oft gedacht, nach dem Selbstmord meiner Mutter, nachdem ich verlassen wurde, als ich keine Kinder bekommen konnte: ich habe etwas falsch gemacht, ich bin nicht gut genug und das ist nun die "Strafe" dafür. Dabei sind all das Dinge, die einfach passieren. Im besten Falle nicht gegen mich, sondern für mich, für mein Wachstum.

Krankheit ... und Gesundheit

2007 wurde bei mir Multiple Sklerose diagnostiziert. Wie ich heute weiß, nimmt die Krankheit bei mir einen langsamen und sehr milden Verlauf. Dennoch war die Diagnose ein Schock. Ich hatte alle möglichen Horror-Szenarien vor meinen Augen, die jedoch alle in dem Moment gar nicht wahr waren ... und ob sie je eintreten würde, konnte ich nicht wissen.

In Krisen quälen wir uns oft mit Gedanken an die Zukunft. Wir leiden, weil wir Angst vor der Zukunft haben, weil wir denken, dass unsere Zukunft düster ist, schreckliche Dinge geschehen werden oder wir nie mehr glücklich sein können.

So übersehen wir völlig, dass das Leben jetzt, in diesem Moment, stattfindet. Mag sein, dass im Hier und Jetzt schmerzliche Gefühle "lauern", aber eben auch das Glück!

Wir alle haben Angst vor den Katastrophen in unserem Leben: Verlassen-Werden, Krankheit, der Tod geliebter Menschen. Wir haben vor allem deshalb Angst, weil wir glauben, den Schmerz nicht aushalten zu können. Nicht, dass ich nicht auch Angst habe vor den Dingen, die ich nicht kontrollieren kann. Aber mein Vertrauen ins Leben ist größer geworden. Ich weiß, dass ich es überstehen kann, wenn ich Raum dafür lasse. Und dass Krisen mich am Ende, wenn ich aus dem Tal der Tränen auftauche, stärker, weiser und lebendiger machen. 


 

Qualifikationen

HerzHerz

  • Studium der Psychologie

  • Ausgebildet in systemisch-lösungsorientierter Therapie (NIK) & systemischem Coaching (Metaforum)

  • Certified Facilitator for The Work of Byron Katie (ITW), Lehrcoach für The Work of Byron Katie (vtw)

  • Hypnosystemische Trauerbegleiterin (Roland Kachler)

  • Fließend Englisch in Wort und Schrift (Begleitung in englischer Sprache)

Studium & Abschlüsse

  • Studium der Psychologie (Universität Eichstätt)
    Abschluss als Diplom-Psychologin
    Schwerpunkte: Neuropsychologie, Klinische Psychologie
  • Intensivkurs Betriebswirtschaftslehre (Fernuniversität Hagen)
    Schwerpunkte: Strategisches Management, Organisation und Führung, Betriebliche Personalwirtschaft

Projekte & Tätigkeiten

  • seit 2004: Psychotherapeutin, Coach und Trainerin in eigener Praxis in München
  • 2005-2012: Honorartätigkeit in der Krisenintervention in extrem belasteten Familien im Auftrag des Jugendamtes (Firma Taskforce)
  • seit 2012: Dozentinnentägikeit im Zentrum für Naturheilkunde (ZfN München): eigenständige Konzeption und Durchführung von Ausbildungen in Systemischer Therapie, Positver Psychotherapie & Achtsamkeitsbasierten Verfahren
  • Vorträge und Workshops im Unternehmensbereich: Achtsamkeit, Stressprävention, Resilienz
  • Krisenintervention (z.B. nach dem Amoklauf in München 2016) und Trauerbegleitung in Unternehmen

Fort- und Weiterbildungen

März 2018: Mitarbeit bei der "ITW Convention"
Center for The Work of Byron Katie, Ojai, Californien, USA

März 2018: Die Arbeit mit komplizierten, somatisierenden und traumaassoziierten Trauerverläufen
Milton-Erikson Institut Heidelberg, Roland Kachler

Januar 2018: Hypnosystemische Trauerbegleitung 
IFW München bei Roland Kachler

Januar - September 2018: Community For Deepening Practice, 9-Monate-Onlineprogramm zu Achtsamen Selbstmitgefühl
CDP Center for Mindful Selfcompassion 

Oktober 2015: Ausbildung zur Mindful Selfcompassion-Trainerin
Arbor Seminare, Kißlegg, mit Christopher Germer & Christine Brähler

März 2014: Einführung in die Systemische Strukturaufstellung
Syst Institut mit Matthias Varga von Kibéd

2008 - 2013 Training als Certified Facilitator for The Work of Byron Katie
Institute for The Work, u.a. mit Byron Katie

März 2012: Teamentwicklungs-Workshop 
Hephaistos mit Klaus Eidenschink

2005 und 2010: Provokative Therapie
Deutsches Institut für Provokative Therapie (DIP) mit Frank Farelly

2009: Provocative Energy Techniques (Kombination von EFT und provokativer Therapie/Coaching)
Dr. David Lake & Steve Wells
Deutsches Institut für Provokative Therapie (DIP) München

2005: Dynamics of Deep Transformation (NLP Arbeit mit Glaubenssätzen)
Peter Wrycza - International Academy for Transformational Coaching & Leadership, Bali

2005: Systemische Beratung im Change Management
Sail Away, München (u.a. mit Prof. Johanna Forster)

2004: Systemisches Coaching
Forum für Metakommunikation

2002 - 2005: Systemisch-lösungsorientierte Kurzzeitherapie, Coaching und Beratung
Insoo Kim Berg & Steve de Shazer (u.a. am Syst Institut München) und Norddeutsches Institut für Kurzzeittherapie

1998 - 2002: Grundlagen der Verhaltenstherapie
Arbeitskreis für Verhaltensmodifikation AVM Nürnberg


 

The Work of Byron Katie

Byron KatieByron KatieDie Realität ist immer freundlicher als dein Denken. - Byron Katie

The Work ist, seit ich 2008 Byron Katie's Zertifizierungsprogramm begonnen und 2012 als Zertifizierte Begleiterin abgeschlossen habe, zentral in meiner Arbeit und in meinem Privatleben. 

Ich habe The Work 2005 entdeckt - mitten in meinen qualvollen Geschichten über Verlassenheit, Hoffnungslosigkeit und Opfer-Dasein - und das hat in meinem Leben bis heute einen entscheidenen Unterschied gemacht!

Mein Vater hat mich im Stich gelassen, Meine Mutter hat mich nie geliebt, Ich habe alles falsch gemacht, Ich bin wertlos, Ich werde nie mehr glücklich sein, Er hätte mich nicht verlassen dürfen, Mein Leben ist sinnlos ... das waren die Gedanken, die mich nach dem Tod meiner Eltern tagein tagaus quälten - auch wenn ich nicht einmal sehen konnte, dass es nur Gedanken waren, die ich da über mich und die Welt um mich herum glaubte, sosehr war ich überzeugt, dass es die Wahrheit ist.

Die Erkenntnis, dass mein Leid nicht von den Ereignissen herrührte, sondern von meinen eigenen Gedanken über die Ereignisse, war zuerst ein Schock und dann eine Offenbarung, die mich bis heute beschäftigt.

Wie geht The Work?

The Work besteht aus 4 Fragen und Umkehrungen, mit denen Stress-erzeugende Gedanken hinterfragt werden.

Schritt 1: Identifizieren Sie zunächst einen belastenden, Stress erzeugenden Gedanken.

Oft sind uns die qualvollen Gedanken, die wir für die Realität halten und die so viel leidvolle Gefühle verursachen, gar nicht bewusst.

Deshalb fragen Sie sich doch einmal, was ein schmerzliches Gefühl, das Sie in einer bestimmten Situation erlebt haben, sagen würde, wenn es sprechen könnte. Vielleicht solche Gedanken, wie: Ich halte das nicht aus, Es wird nie vorbei gehen, Ich muss mich zusammenreissen, Ich kann nicht ohne ihn/sie leben, Ich werde nie mehr glücklich sein, Er/sie hat mich verlassen, Er/sie hätte noch länger leben sollen, Er/sie ist tot ...

Zum Beispiel: Ein Gedanke, den ich mindestens 1000 Mal geglaubt habe ist "Meine Mutter hätte nicht sterben sollen" (hier können Sie den Namen Ihres verstorbenen Menschen einsetzen).

Vielleicht finden Sie es makaber diesen Gedanken überhaupt in Frage zu stellen, weil es doch selbstverständlich zu sein scheint, dass Ihr geliebter Mensch nicht hätte sterben sollen. Die ganz Welt würde Ihnen Recht geben, dass das Schicksal an diesem Punkt falsch gelaufen ist. Doch ist es wahr, dass er/sie nicht hätte sterben sollen, wenn die Realität zeigt, dass es passiert ist? Wie fühlt es sich an, gegen die Realität (das Universum, Gott ... oder wie auch immer Sie es nennen wollen) anzukämpfen, wenn Sie doch immer verlieren?

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Systemische Therapie

FamilienbrettFamilienbrettDas Leben ist nicht so, wie es sein sollte. Es ist so, wie es ist. Wie man damit umgeht, macht den Unterschied aus. — Virginia Satir

Systemische Therapie war im Jahr 2000 meine erste große Liebe unter den Therapieverfahren, denn sie ist auf sehr tiefgehende Art positiv, ressourcenorientiert und wertschätzend!

Systemische Therapie sieht den Menschen im Kontext seiner Umwelt. Menschen sind keine isolierten Individuen, sondern zutiefst soziale Wesen, die es auf unglaublich kreative Art verstehen, sich an die Gegebenheiten ihrer Umgebung anzupassen.

Besonders in der Arbeit mit Trauernden wird klar: Trauer ist auch ein soziales Gefühl und Trauerarbeit ist Beziehungsarbeit. Wir trauern, weil es eine massive einschneidende Veränderung in unserem System gegeben hat! Trauern bedeutet nicht, den verstorbenen Menschen loszulassen oder aus dem System zu entfernen, sondern die Beziehung an den Tod anzupassen. Da ist vielleicht Klärung, Vergebung, Auseinandersetzung oder Abgrenzung nötig und das kann mit systemischer Arbeit auch geschehen, wenn jemand verstorben ist. 

Eine der Aufgaben trauernder Menschen ist es, dem Verlorenen einen angemessenen neuen Platz im System zu geben, denn nur weil jemand verstorben ist bedeutet das nicht, dass die Peson nicht mehr Teil unseres sozialen Systems wäre! Je nachdem, wie die Beziehung zu dem verstorbenen Menschen war, kann das sehr schwer und schmerzlich sein.

Hier hilft ein wertschätzendes systemisches Verständnis, um Loyalitäten, Bindungen und Aufträge zu erkennen und aufzuarbeiten!

Achtsames Selbstmitgefühl

water lily 1604048 640water lily 1604048 640Mitgefühl ist eine der wenigen Dinge, die wir praktizieren können und die sofortiges und lang anhaltendes Glück in unser Leben bringt - XIV. Dalai Lama

Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich nach so vielen wunderbaren Ausbildungen nochmal so in einen Ansatz verlieben würde! Die Wirkung der Selbstmitgefühlspaxis war für mich überwältigend und bereichernd und ist es seitdem geblieben!

Besonders offensichtlich wird unser Mangel an Selbstfreundlichkeit in unseren tiefsten Krisen. Viele Menschen  - wie zum Beispiel ich - haben nie gelernt, mitfühlend auf sich selbst zuzugehen, wenn sie leiden.

Im Gegenteil denken wir oft, Leid sei etwas Ungehöriges oder ein Zeichen von Schwäche, insbesondere wenn es länger anhält und immer wieder kommt. 

Die Praxis den Selbstmitgefühls hilft uns

  • unseren eigenen Schmerz wohlwollend anzunehmen, ohne gegen ihn zu kämpfen - denn die Erfahrung zeigt, dass der beste Weg aus dem Schmerz heraus durch ihn hindurch ist.
  • uns in unserem Leid zugehörig und mit anderen Menschen verbunden zu fühlen - denn Leiden gehört zum Leben und zum Mensch-Sein.
  • uns selbst freundlich und mitfühlend zu behandeln. Denn wir verdienen unsere Freundlichkeit und unser Mitgfühl - nicht trotzdem wir leider, sondern weil wir leiden!

 

Positive Psychologie

JoyJoyDie schlimmsten Dinge in unserem Leben bringen uns manchmal direkt auf den Weg zu den besten Dingen in unserem Leben. - Sumner Redstone

Die Positive Psychologie kam schon 2005 in mein Leben. Ich war begeistert, dass es plötzlich eine Psychologie gab, die sich nicht nur mit den Defiziten, Problemen und Krankheiten der Menschen befasst, sondern auch mit Glück und Gesundheit! Beide sind zwei Seiten derselben Medaille und können nicht getrennt voneinander betrachtet werden.

Gerade in Krisen und in Trauer ist unser Denken oft negativ. Wir sehen nur noch das Verlorene, die Sinn- und Hoffnungslosigkeit. Das ist menschlich!

Doch nur weil wir das Gute, Schöne und Hilfreiche in diesen Momenten nicht sehen heißt das nicht, dass es nicht da wäre - so wie die Sonne auch hinter den dicksten Regenwolken dennoch scheint und ab und zu ein Strahl uns wärmt.

Es scheint uns vielleicht unmöglich oder fast schon unpassend, uns selbst in Zeiten der Trauer nach dem Guten zu fragen. Doch warum sollte es neben dem Schlimmen und Schmerzlichen nicht auch das Gute und Tröstliche geben dürfen?

In meiner Erfahrung ist es hilfreich

  • neben dem Verlorenen auch das zu sehen, was (noch) da ist!
  • neben dem Schmerz auch Liebe, Freude und Dankbarkeit spüren zu dürfen.
  • die eigenen Stärken und Ressourcen zu erkennen und einzusetzen.
  • (wieder) einen Sinn im Leben zu sehen.

Achtsamkeit & Meditation

KerzeKerzeWenn die Achtsamkeit etwas Schönes berührt, offenbart sie dessen Schönheit. Wenn sie etwas Schmerzvolles berührt, wandelt sie es um und heilt es. - Thich Nhat Hanh

Ich habe mir mit Meditation lange schwer getan und kenne viele Menschen, denen es genauso geht. Ich bin jedoch heilfroh, dass ich drangeblieben bin!

Oft sind wir im Widerstand gegen die Stille, weil wir in ihr mit den Gedanken und Gefühlen konfrontiert werden, die wir lieber vermeiden wollen. Wir sind dann gezwungen, uns ihnen zu stellen uns mit ihnen zu sein.

Für mich bedeutet Meditation bzw. Achtsamkeit einen Raum in mir zu entdecken, in dem ich zuhause bin. Einen Raum, an dem ich genau so angenommen werde, wie ich gerade bin. Mit allen Gefühlen und Gedanken. Unperfekt, freudig oder traurig, hoffnungsvoll oder verzweifelt, voller Tatendrang oder gelangweilt.

Gerade in den schweren Zeiten unseres Lebens vermissen wir diesen Raum und verzetteln uns in unseren Gedanken, Gefühlen und inneren Bildern. Durch Meditation lernen wir, uns weniger mit ihnen zu identifizieren und innerlich ruhiger zu werden.

 

Sie haben einen schweren Verlust erlitten und möchten von mir begleitet werden?

Dann lassen Sie uns reden! Erzählen Sie mir Ihre Geschichte und ich berichte Ihnen davon, wie ich andere Kunden/innen in Ihrer Situation unterstützen konnte.

Ich nehme mir 45 Minuten in aller Ruhe Zeit für unser kostenloses und unverbindliches Kennenlerngespräch!

Ja, jetzt vereinbaren!

Kundenmeinung

  • Ich bin selten so friedlich und aufgeräumt aus einer Praxis raus wie bei Susanne. Sie hat mich sehr gut verstanden und soviel Treffendes gesagt, dass ich froh war, eine Aufnahme zu haben. In den Tagen Weiterlesen
    image Maggi Bilgram aus Possenhofen im April 2017
  • Susanne Keck ist die begabteste Therapeutin, der ich begegnet bin. Durch sie durfte ich zum ersten Mal im Leben echte Hilfe erfahren. Probleme, die mich zuvor erdrückten, lockerten sich, wurden seicht, brachen teilweise ganz weg. Weiterlesen
    image Eine sehr geschätzte Kundin, die lieber anonym bleiben will - im Januar 2017
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Begleitung mit The Work of Byron Katie

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The Work of Byron Katie - Glauben Sie nicht alles, was Sie denken! Ich begleite Sie gerne in einem Trauerfall mit The Work of Byron Katie durch die Untersuchung Ihrer Gedanken.

 

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