Trauerbegleitung Intensiv - Halbtag

Sie möchten intensiv an Ihrem Trauer-Thema arbeiten? Dann ist die Trauerbegleitung Intensiv genau richtig für Sie, in der wir 4 Stunden (zzgl. 1/2 Stunde Pause) vor Ort in München oder online per Zoom Ihre Situation beleuchten und Möglichkeiten erarbeiten, wie Sie Ihren Weg durch die Trauer und über die Trauer hinaus gestalten können.

Der Trauerbegleitung Intensiv beinhaltet folgende Elemente:

  • Trauerdiagnostik: Wir stellen fest, wo Sie in Ihrem Trauerprozess stehen.

  • Hürden: Wo hängen Sie in Ihrem Trauerprozess möglicherweise fest oder stehen vor Hürden, die Sie alleine schwer überwinden können?

  • Individuelle Unterstützung: während des Halbtags werde ich mit Ihnen Maßnahmen erarbeiten und durchführen, die Ihnen in Ihrer individuellen Situation helfen.

  • Übungen für zuhause: Sie bekommen von mir auf Sie zugeschnittene Übungen und Ideen für zuhause.

  • Nachbereitung: ich bin per Email für Sie erreichbar, um die Umsetzung zu begleiten.

Vereinbaren Sie gleich ein kostenloses unverbindliches 45-minütiges Kennenlerngespräch, in dem wir über Ihr Anliegen sprechen können und ich Ihnen einen Einblick in meine Arbeitsweise geben kann:

 

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Durch die Trauer ins Leben - Jahres-Programm für Trauernde

Durch die Trauer ins LebenDurch die Trauer ins LebenTrauern Sie und erleben eine oder mehrere dieser drei Problemfelder?

1. Ich kann nicht mehr!

Die emotionale Komponente der Trauer: Sie erleben zunächst Taubheit und dann immer größer werdendes Leid und fast unerträgliche Schmerzen und fragen sich, wie Sie das aushalten sollen. Oft kommen noch Traumatisierung, Scham, Schuld, Wut und andere Gefühle hinzu.

2. Ich will nicht loslassen!

Der tiefe Wunsch nach Beziehung: Sie haben große Sehnsucht nach Ihrem verstorbenen Menschen und vielleicht auch den Wunsch, in der Beziehung noch etwas klären oder miteinander erleben zu können und das erscheint unmöglich.

3. Wie soll ich weiterleben?

Die Frage nach Ihrem eigenen Leben: Sie fragen sich, ob und wie Ihr Leben ohne den Verstorbenen bzw. mit seinem/ihrem Tod weiter gehen kann und finden keine Antwort.

Allen drei Bereichen wird in diesem Programm für Trauernde viel Aufmerksamkeit geschenkt.

1. Fühlen & Gestalten

Umgang mit den verwirrenden und qualvollen Gefühlen: Trauer und andere Gefühle in einem gehaltenen Rahmen zulassen, dosieren und gestalten!

2. Klären & Bewahren

Trauern heißt auch, die Beziehung zu Ihrem verstorbenen Menschen zu leben, zu klären und auf gute Art zu bewahren. 

3. Gehen lassen & Weiterleben

Sie können nur dann weiterleben und Ihr Leben gestalten, wenn Sie Ihren Verstorbenen auf für Sie richtige Weise an einen guten Ort gehen lassen und dort mit ihm/ihr in Verbindung bleiben. Dann darf auch Freude und Glück wieder möglich sein - anders als vorher, aber möglich.

Trauer isr sehr schmerzhaft, aber auch eine große Möglichkeit für tiefgreifefende Einsichten!

Das Ziel dieses Programms ist, dass Sie

  • die Beziehung zu Ihrem verstorbenen Menschen geklärt ist und Sie neben der Wehmut auch Liebe, Dankbarkeit oder Versöhnlichkeit empfinden können,

  • aus der Trauer in ein neues Leben gehen, in dem auch Ihr verstorbener Mensch einen angemessenen Platz hat und

  • wieder Glück erleben können - anders als vorher vielleicht, aber dennoch!

In diesem Programm werden Sie von mir behutsam und strukturiert in einer kleinen Gruppe Betroffener durch ein Online-Programm und wöchentliche Gruppentreffen im virtuellen Raum begleitet. Abgerundet wird das Programm durch 1:1-Sitzungen mit mir, in denen wir Ihre individuelle Situation würdigen und beleuchten.

Sie können als Unterstützung an meinen Online-Meditations- und Yoga-Angeboten teilnehmen!

Das Jahres-Programm startet einmal im Jahr. 

 

Ich will mehr wissen!

 


Was Sie von einer Zusammenarbeit mit mir haben

HimmelHimmelDer einzige Weg, um uns von Schmerz zu befreien, ist mit ihm zu sein, so wie er ist. Der einzige Weg hinaus ist hindurch. - Kristin Neff

Wenn Sie um einen Ihnen nahen Menschen trauern, erleben Sie drei Problemfelder:

1. Die emotionale Komponente der Trauer - Wie soll ich das aushalten? Wird das jemals enden?

Sie erleben zunächst Schock und Taubheit (was vollkommen normal ist und bei schweren und unerwarteten Verlusten monatelang anhalten kann!) und dann immer größer werdende seelische und oft auch körperliche Schmerzen und fragen sich, wie Sie das aushalten sollen. Oft kommen noch Traumatisierung, Scham, Schuld, Wut und andere Gefühle hinzu.

Sie fürchten, dass die Gefühle Sie überfluten oder wie in einem Sog hinabziehen werden!

Viele Trauernde haben Angst vor den intensive Gefühlen, die in der Trauer auftreten und sind entweder überwältigt von den Trauergefühlen oder versuchen, die Trauer fernzuhalten bzw. zu kontrollieren. Beides ist auf Dauer nicht hilfreich für den Trauerprozess.

Ich kann Ihnen einen Raum eröffnen, in dem Sie Ihre Trauer und alle anderen Gefühle in einem geschützten Rahmen leben können, aber auch lernen, sie zu dosieren und aktiv zu gestalten!

2. Der tiefe Wunsch nach Beziehung - Ich will mich nicht trennen, ich will nicht loslassen!

Sie haben große Sehnsucht nach Ihrem verstorbenen Menschen und vielleicht auch den Wunsch, in der Beziehung noch etwas klären oder miteinander erleben zu können. Vielleicht hätten Sie von Ihrem vetstorbenen Menschen noch etwas gebraucht und nun scheint es zu spät zu sein.

Loslassen fällt Ihnen schwer, denn es scheint so endgültig!

In der Trauer geht es nicht um Loslassen im Sinne von "Abhaken" oder "Vergessen", so populär der Begriff auch ist. Es geht darum, zwar einerseits die Realität des Verlustes zu begreifen, aber andererseits zu erkennen, dass die Beziehung zu Ihrem verstorbenen Menschen durch den Tod nicht endet. Er/sie lebt ja noch in Ihren Gedanken, Träumen und Erinnerungen - manchmal in guten Erinnerungen, manchmal aber auch in schmerzlichen Erinnerungen und unerfüllten Wünschen.

Diese Beziehung muss auf gute und angemessene Art bewahrt werden, damit Ihr Leben weitergehen kann. Das mag auch bedeuten, dass eine schwierige Beziehungen geklärt, unerledigte Geschäfte mit dem/der Verstorbenen abgeschlossen und unerfüllte Hoffnungen oder die Schuldfrage thematisiert werden müssen.

Am Ende eines gelungenen Trauerprozesses stehen im besten Falle die Liebe, Dankbarkeit oder etwas Versöhnliches, nicht Gleichgültigkeit oder Vergessen! Dabei kann ich Sie unterstützen!

3. Die Frage nach Ihrem eigenen Leben - Kann ich weiterleben? Wie soll ich weiterleben?

Wenn der Tod Ihres nahen Menschen noch nicht allzu lange her ist, dann spielt Ihre Zukunft für Sie gerade gar keine Rolle, denn alle Gedanken drehen sich um den Menschen, den sie verloren haben - und das ist ganz normal! Aber irgendwann fragen Sie sich, ob und wie Ihr Leben ohne den Verstorbenen bzw. mit seinem/ihrem Tod weiter gehen kann und Sie finden vielleicht keine Antwort.

Wird es immer so weitergehen? Stimmt mit mir etwas nicht?

Zeiten der Trauer sind Zeiten massiver Veränderungen, die uns viel Angst machen. Und genau das macht sie auch zu Zeiten großer Möglichkeiten!

Auch wenn es im Moment unmöglich scheint, darf Glück irgendwann wieder erlaubt sein - anders als vorher, mit Wehmut verschmischt, aber möglich!

 

Dies sind die Bereiche, an denen ich mit Ihnen arbeiten werde:

In meiner 15-jährigen Praxis als Coach und Psychotherapeutin habe ich mit vielen Trauenden gearbeitet und weiß, was ihnen geholfen hat, diese tiefe Krise zu überwinden und wieder glücklich zu sein - und genau das bringen Ihnen meine Angebote:

  • Schmerzliche Gefühle behutsam zulassen und durchleben - statt dauerhaft gefühllos und leer zu werden.
    Wir haben alle Angst vor Schmerzen - und trauern tut weh! Doch wenn wir die Schmerzen wegdrücken, dann bleiben sie umso länger. Was wir akzeptieren können, können wir auch verändern.
  • Akzeptieren was Sie nicht ändern oder beeinflussen können - statt obsessiv über die Vergangenheit zu grübeln.
    Mit der Realität zu streiten ist hoffnungslos - natürlich versuchen wir es trotzdem immer wieder. Ihre Energie wird frei, wenn Sie sich mit den arrangieren, was Sie nicht ändern können und sich auf das konzentrieren, was in Ihrer Macht liegt.
  • Sich selbst (wieder-) finden, Selbstliebe und Selbstmitgefühl entwickeln - statt Einsamkeit und Scham- und Schuldgefühlen.
    Selbstliebe bedeutet, sich jetzt, so wie Sie sind, gerne zu haben und freundlich zu sich zu sein. Nicht erst, wenn es Ihnen wieder gut geht und Sie wieder Boden unter den Füßen haben, sondern gerade jetzt!
  • In die Selbstbestimmung finden - statt Opfer zu sein.
    Opfer sein ist eine undankbare und leidvolle Position, doch manchmal haben wir Angst vor der Eigenverantwortlichkeit. Das ist menschlich. Heilung bedeutet die Verantwortung für sich und die eigenen Gefühle zu übernehmen.
  • (Auch) das Positive sehen - statt im Leid und der Negativität zu versinken.
    Ich halte nichts von plumpem positiven Denken, doch oft konzentrieren wir uns als Trauernde verständlicherweise ganz auf das Verlorene und übersehen dabei das, was wir noch haben!   
  • Verzeihen - statt am eigenen Groll zu ersticken.
    Wut auf sich selbst und andere ist ein normales Gefühle im Rahmen der Trauer. Doch mit der Zeit führt sie zu Verbitterung und Groll. Wenn Sie vergeben tun Sie das nicht für andere, sondern alleine für Ihr Seelenheil.

 


 

Online-Begleitung - wie soll das gehen?

ZoomZoomImmer wieder fragen mich Menschen, ob Online-Begleitung bei einem so intimen Thema wie Trauer denn überhaupt gehen kann. Außerdem befürchten sie, von der Technik überfordert zu sein.

Beides erlebe ich nicht so. Ich fühle mich meinen Klienten/innen trotz des räumlichen Abstandes sehr nah (und nach eigener Aussage sie sich mir auch). Ich erlebe in der Online-Begleitung wenig Einschränkungen der Möglichkeiten.

Gleichzeitig hat sie für Sie viele Vorteile:

  • Sie können Ihre Termine mit mir von zuhause oder unterwegs aus wahrnehmen.
  • Sie erhalten Aufnahmen unserer Sitzungen auf Zoom, sodass Sie sie jederzeit nochmals ansehen können.
  • Sie sind mit einem Klick mit mir in unserem Zoom-Raum verbunden.

Die technische Seite ist viel einfacher, als Sie es sich vielleicht vorstellen. Ich unterstütze Sie gerne dabei, wenn Sie Zoom zum ersten Mal benutzen!

Hier finden Sie eine Anleitung fürs erste Mal Zoom und hier den offiziellen Getting-Started-Guide von Zoom (in englisch).

Sie trauern und möchten von mir begleitet werden?

Dann lassen Sie uns reden! Erzählen Sie mir Ihre Geschichte und ich berichte Ihnen davon, wie ich andere Kunden/innen in Ihrer Situation unterstützen konnte.

Ich nehme mir 45 Minuten in aller Ruhe Zeit für unser kostenloses und unverbindliches Kennenlerngespräch!

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Kundenmeinung

  • Ich bin selten so friedlich und aufgeräumt aus einer Praxis raus wie bei Susanne. Sie hat mich sehr gut verstanden und soviel Treffendes gesagt, dass ich froh war, eine Aufnahme zu haben. In den Tagen Weiterlesen
    image Maggi Bilgram aus Possenhofen im April 2017
  • Susanne Keck ist die begabteste Therapeutin, der ich begegnet bin. Durch sie durfte ich zum ersten Mal im Leben echte Hilfe erfahren. Probleme, die mich zuvor erdrückten, lockerten sich, wurden seicht, brachen teilweise ganz weg. Weiterlesen
    image Eine sehr geschätzte Kundin, die lieber anonym bleiben will - im Januar 2017
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Begleitung mit The Work of Byron Katie

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The Work of Byron Katie - Glauben Sie nicht alles, was Sie denken! Ich begleite Sie gerne in einem Trauerfall mit The Work of Byron Katie durch die Untersuchung Ihrer Gedanken.

 

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